F(r)isch in der Kiste

Fisch ist nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund und sollte Ernährungsexperten zufolge am besten mehrmals pro Woche auf unserem Speiseplan stehen. Lange Zeit galten die Fischbestände in den unendlichen Weiten der Meere als unerschöpfliche Reichtümer. Heute sind viele Arten durch Überfischung, Klimawandel und Meeresverschmutzung in ihrem Fortbestand bedroht. Um die marinen Ökosysteme für zukünftige Generationen zu schützen setzt die nachhaltige Fischerei darauf, nicht nur die Regenerationsfähigkeit der einzelnen Fischbestände, sondern der Meeresumwelt insgesamt zu erhalten.

Alaska hat viele tausend Quadratmeilen seiner Küstengewässer zu Meeresschutzgebieten erklärt, Fischfarmen sind gänzlich verboten und Lachsfischer benötigen eine gesonderte Lizenz. Von hier stammt der Youkon Wildlachs. Er wird von kleinen Fischtrawlern aus ohne Beifang geangelt und in einer Räucherei in Vancouver auf traditionelle Art weiterverarbeitet: Der mit einer Salzmarinade nach streng gehütetem Rezept veredelte Lachs verbleibt 24 Stunden in der Reifekammer und wird dann mit Quellwasser abgewaschen. Nun darf er erneut ruhen, bevor er über Buchen-, Ahorn und Eichenholz kalt geräuchert wird. Kalt bedeutet, dass der Rauch maximal 20°C erreichen darf, damit der Lachs seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Im Nordwesten der iberischen Halbinsel produziert der Familienbetrieb Antonio Perez Lafuente seit über hundert Jahren Fischkonserven nach überlieferten Rezepten der Küche Galiciens. Bei uns im Shop findet ihr sie unter der Marke Pan do Mar. Fisch und Meeresfrüchte stammen von kleinen atlantischen Küstenfischern, die nach den strengen Kriterien verschiedener Umweltschutzorganisationen fischen. Alle Zutaten die zur Veredelung der Fischprodukte verwendet werden, wie etwa Öle, Gemüse oder Gewürze, stammen aus Demeter-Landwirtschaft.

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